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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Pleuellagerschaden bei 159er 3.2 JTS



earny
20.11.2016, 20:27
Hallo, ein guter Bekannter von mir aus dem Ruhrgebiet hat Probleme mit seinem "großen" 159er SW. Seine Beschreibung des Problems:
Fahrzeug hat einen Motorschaden. Der Schaden ist in Folge einer Motorrevision entstanden . Bei der Revision wurden Steuerketten und diverse andere Teile erneuert. Während der Probefahrt haben sich wohl Ablagerungen im Ölkreislauf festgesetzt, die zu einem Pleuellagerschaden geführt haben .

Wie soll er Eurer Meinung nach vorgehen? Er ist soweit, den Wagen mit Motorschaden für Kleingeld abzugeben (ist ein bis auf Navi vollausgestatteter schwarzer 159er SW mit Au***atik und jetzt 170000km).

Er findet keinen Austauschmotor und niemanden, der ihm den Motor "preiswert" (im wahrsten Sinne des Wortes) revidieren will/kann. Ein neuer Austauschmotor ist kostenmäßig bei einem 170000km-Wagen ja völlig außerhalb jeder Relation zum Fahrzeugwert.

Wäre schön, wenn jemand eine Tip hätte.

Grazie,
bernd

Alfur
20.11.2016, 21:58
Wer hat den Motor denn revidiert? Ich würde mich
in erster Linie mit dem auseinander setzen....

earny
20.11.2016, 22:07
Er selbst mir einem Bekannten - Diskussionen mit sich selbst und seinem Kumpel helfen ihm aber jetzt bei seinem Motorschaden (und dem weiteren Vorgehen) auch nicht weiter, der wohl durch gelöste Verkokungen entstanden ist. Danke trotzdem.

Eddy
20.11.2016, 23:03
Na wenn er den Motor schon mal offen hatte dann würde ich sagen da muss er dann noch mal ran
Er hat ja nun Kenntnisse die man ran geht.

Die Kurbelwelle muss untersucht und gegebenfalls ( wenn noch machbar) geschliffen werden
dann mit natürlich neuen Lagerschalen wieder zusammen bauen.

Eine Fremdrevision ist wohl außerhalb des Bugets , wenn man das so liest
Und schließlich weiß er was falsch gelaufen ist.

guzzi97
21.11.2016, 00:47
..sehe ich genauso wie Eddy..
wenn er den Motor eh auf hatte, dann ist der Pleuellagerwechsel doch ein "Klacks"..