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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jährlicher TÜV in Finnland



Eddy
10.03.2013, 18:35
Ich habe gerade in Auto Mobil den Bericht über den Finnischen TÜV gesehen
Danach muss ab 5 Jahren jedes Fahrzeug jährlich zum TÜV :evil:

Und ich war Schockiert über dieses Statistik Jongliererei was in dieser Sendung gebracht wird. :stop:

In dem Bericht wird der jährliche TÜV damit begründet das Bremsleitungen und Federn von heute
auf morgen kaputt gehen / reißen können

Und durch den jährlichen TÜV könnten Europaweit bis zu 1200 Verkehrstote verhindert werden. ](*,)

Ich bekomme wieder Blutdruck wenn ich so eine Zahlenjongliererei sehe und höre. [-(

Mir geht es hier wie vielen anderen hier die Ihren Alfa selbst nach 12 Jahren noch beim ersten mal über den
Tüv bekommen.
Wo ist der Sinn für einen jährlichen TÜV , außer der Geldvermehrung der Organisationen

Eingentlich dachte ich die Diskussion darum wäre vorbei
Den Lobbyisten die das immer wieder zum Thema machen
sollte man http://smiles.kolobok.us/artists/just_cuz/JC_spank.gif

redtshirt
10.03.2013, 19:11
ein finischer Arbeitskollege hat vor Jahren mal gemeint, das die in Finnland große Rostprobleme haben, gerade an Sicherheitsrelevanten Teilen wie der Bremsanlage. Die haben ja ein echtes Scheissklima für Autos.
In Deutschland halte ich das nur für Fahrzeuge zur Personenbeförderung für sinnvoll und da wird es ja schon jahrlich gemacht.

inizio
10.03.2013, 19:24
@Eddy:
Da brauchts nicht nach Finnland fahren! Kannst zu uns nach Österreich kommen ;-)
Bei neukauf eines Fahrzeuges nach 3 Jahren Überprüfung, dann nach 2 Jahren und danach alle Jahre wieder :-)

MfG

Eddy
10.03.2013, 19:35
Also nach 5 Jahren müsst Ihr auch jährlich zum Tüv ?? :ueberzeug:

DinoHunter
10.03.2013, 19:39
Ich habe gerade in Auto Mobil den Bericht über den Finnischen TÜV gesehen
Danach muss ab 5 Jahren jedes Fahrzeug jährlich zum TÜV :evil:

Und ich war Schockiert über dieses Statistik Jongliererei was in dieser Sendung gebracht wird. :stop:

In dem Bericht wird der jährliche TÜV damit begründet das Bremsleitungen und Federn von heute
auf morgen kaputt gehen / reißen können

Und durch den jährlichen TÜV könnten Europaweit bis zu 1200 Verkehrstote verhindert werden. ](*,)

Ich bekomme wieder Blutdruck wenn ich so eine Zahlenjongliererei sehe und höre. [-( http://smiles.kolobok.us/artists/just_cuz/JC_spank.gif


Ich weiss eh nicht, welche Autofirmen + andere Lobbyisten diese Sendung, wie soll ich sagen, bezuschussen.
Auch diese Autotest`s mit immer den gleichen Marken finde ich unerträglich. Ausserdem wissen wir doch, dass eine Statistik immer
nur so gut ist, wie man sie selbst gefälscht hat....

Eddy
10.03.2013, 19:51
Tja Elke das ist wohl leider so http://smiles.kolobok.us/icq/bad.gif

Schon Früher nannte man z.B. die Zeitschrift Auto Motor u. Sport (VAG Werkszeitung)

Durch die permanente Privatisierung und alles dem Markt unterworfenen Bedingungen
gibt es kaum noch Objektive Berichterstattung :ueberzeug:

diabolic
10.03.2013, 19:54
glücklicherweise hat die deutsche expertenkommission bereits veröffentlicht,
dass eine jährliche hauptuntersuchung keinen positiven effekt hätte.

das ist auch ganz gut so.
alternativ müssten die prüfstellen sonst stark aufrüsten und damit dann
auch die preise anheben.


in einigen ländern kann man das aber nachvollziehen. wo es sehr viel feuchtigkeit
gibt, gibt es auch viel rost. da kann in 2 jahren schon mehr passieren, als hier im
gemäßigten klima. das sieht man ja auch häufiger bei autos vonner küste. die sind
viel stärker mitgenommen, als welche im tiefsten flachland.

Eddy
10.03.2013, 20:01
Das hatte ich auch so gehört das dieser Schwachsinn vom Tisch wäre
Aber eigentlich traue ich diesen Lobbyisten nicht :roll:
Die bringen das Thema immer wieder hervor bis die Irgendwo Gönner finden
die aus den verschiedensten Gründen denen Recht geben. :ueberzeug:

_TRF_
10.03.2013, 20:03
Das haben wir hier in Österreich leider auch - die §57 Überprüfung oder 'Pickerl', wie's bei uns umgangssprachlich genannt wird.
Wir haben folgende Intervalle bei Neuwagen:
Ein Neuwagen muss das erste mal nach 3 Jahren zum Pickerl, dann nach 2 Jahren und danach jährlich.
Die Fristen sind dabei aber recht kulvant. Das Pickerl kann 1 Monat VOR Zulassungsmonat, im Zulassungsmonat bzw bis zu 4 Monate danach gemacht werden. Zum Anmelden eines Kfz benötigt dieses jedenfalls ein gültiges Pickerl...

DinoHunter
10.03.2013, 20:13
Ich finde, dass alle Leute, die wie ich die Karre 1x im Jahr zur Inspektion in die Werke bringen, relativ sicher sein können, dass der Wagen zumindest verkehrstauglich ist. Ich habe den Tüv die letzten Jahre immer unmittelbar nach der Inspektion in einer sehr kompetenten Werke ( in EU :wink: ) machen lassen. Der TÜV hatte absolut gar nichts zu bemängeln, obwohl der Wagen inzwischen 11 Jahre alt ist.
Also was soll der S.c.h.e.i.s.s. von wegen jedes Jahr zum TÜV. Geldschneiderei, sonst nichts.

diabolic
10.03.2013, 20:16
ich denke weniger, dass es sich hierbei um lobbieismus handelt.
selbst dekra, tüv und co sind doch nicht pro jahres-hu.
wahrscheinlich sind das auch nur irgendwelche sesselfurzer,
die in den statistiken gefunden haben, dass 0.1% der unfälle
auf vermeidbare technische mängel, die im rahmen einer hu
aufgefallen wären, verursacht wurden oder ursache hätten sein
können.

also viel hätte wäre wenn...
auch wenn die statistikdeutung genauso effektiv wie das kaffeesatzlesen
ist, wird es doch hier stärker anerkannt. ;)

Eddy
10.03.2013, 20:30
ich denke weniger, dass es sich hierbei um lobbieismus handelt.
selbst dekra, tüv und co sind doch nicht pro jahres-hu.

Ist das eine öffentliche oder geheime Bekundung dieser Oragnisationen ??

Denn auch aus der Politik kennen wir das doch , da wird vor der Kamera etwas anderes gesagt
was letztlich bei der internen Abstimmung heraus kommt :roll:

Auch ist es , gott sei dank , bei uns noch verpönt sich für jährliche Untersuchungen auszusprechen
und diese Organisationen sind natürlich auch von der öffentlichen Meinung abhängig

mike66
10.03.2013, 20:32
Also ich finde das unsere Überbrüfung ( Pickerl ) nicht so schlecht ist, speziell bei älteren Fahrzeugen. Denn es gibt Leute die fahren nur mit ihren Autos, da wird nicht mal Öl nachgesehen, geschweige mal unters Auto gesehen, und man weiß auch wenn mal eine Achsmanschette gerissen ist das sich das Lagerfett bald mal verabschiedet und das Antriebswellengelenk schon bald mal kaputtgeht!!!!! Desshalb jährliche Überbrüfungen und diese kosten zwischen 35 und 50 Euro also nicht die Welt wenn man bedenckt was eine neue Antriebswelle kostet, nur ein Beispiel !!!!!!

vonLeon
10.03.2013, 20:39
In der CH ist das recht steif organisiert, von staatlicher Seite. Diese Kontrolliert und BESTIMMT den TERMIN wann man zu erscheinen hat, wie so oft sind die stattlichen stellen in Verzug.

So kam es das mein Dicker zum ersten mal nach 5 Jahren zur Motorfahrzeug Kontrolle musste. Nun muss ich nach weiteren 3 Jahren wieder hin, das heisst ab dem 8ten Jahr muss der 159 erst alle 2 Jahre zur Kontrolle.



Die normalen frissten wären ab Erstzulassung nach 4 Jahren, dann nach weiteren 3 Jahren und ab dem 7ten Jahr alle 2 Jahre.


Lange Salzjahreszeiten lassen die Autos schon im Zeitraffer verschleissen und ohne Salz mit etwas Pflege halten die förmlich Ewig.


Die Abgasuntersuchung für OBD EU4 Fahrzeuge wurde in der CH abgeschafft (vorher alle 2 Jahre in jeder Werkstatt möglich). Genau geregelt über Code im Fahrzeugdokument, Benziner ab B03 Diesel ab B04. Man ist nur verpflichtet mit leuchtender Motor(Abgas)kontrolleuchet innerhalb von 4 Wochen in die Werke zu fahren.

Eddy
10.03.2013, 20:45
@ Mike66
Kann man so sehen, aber wie Elke schon sagt viele bringen Ihr Fahrzeug eh einmal im Jahr zur Inspektion
Und die Werkstatt sollte auf Mängel die kommen auch darauf aufmerksam machen
Sollte !!!! Natürlich weiß ich auch das eine Werkstatt Profit machen muss , aber der Tüv muss das auch
wenn auch geringer als eine Werkstatt

Dein Beispiel mit z.B. mit der Antriebswelle zählt für mich nicht , denn dann könnte man alles aus dem Sichtwinkel der Folgeschäden
erneuern.

Mich hat, in dem Bericht, ein Argument auf die Palme gebracht
Das eine Feder von heute auf morgen reißen könnte und dadurch ein schwerer Unfall hervorgerufen werden kann.

Wenn ich sehe was z.B. Opel bei einigen Modellen mit Fahrwerksfedern hat oder hatte .
Sollten die dann nicht schon als Neuwagen Jährlich zu TÜV ????????????
Denn sicher ist sicher :twisted:

Devilinside
10.03.2013, 20:55
Was nützt der Jährliche TÜV , wenn hinter der Plakette oft nur vollpfosten oder andere geschmierte Leichen sitzen ...

Letzte Story die ich sah war , das ein Auto mit Leuchtender Airbaglampe frisch TÜV hatte und auf dem Bericht was es als geringer Mangel aufgelistet ... Hahaha ..


Aber nen Golf wo das hinterachslager leicht porös ist ( das ist cm Dick ) wollten Sie mir durchfallenlassen :ueberzeug:

Monster146
11.03.2013, 01:04
Was nützt der Jährliche TÜV , wenn hinter der Plakette oft nur vollpfosten oder andere geschmierte Leichen sitzen ...

Letzte Story die ich sah war , das ein Auto mit Leuchtender Airbaglampe frisch TÜV hatte und auf dem Bericht was es als geringer Mangel aufgelistet ... Hahaha ..


Aber nen Golf wo das hinterachslager leicht porös ist ( das ist cm Dick ) wollten Sie mir durchfallenlassen :ueberzeug:

kann da auch ein beispiel bringen, mein alfa und der golf von meiner mum am selber tag beim selben tüver, mein alfa bekommt keinen tüv weil bremsleistung hinten unzureichend, der golf von meiner mum hatte noch nicht mal den prüfstand gesehen und hatte tüv obwohl die bremsen fällig waren...
was ich am liebsten gemacht kann sich jawohl jeder denken :evil:

Vectra0815
11.03.2013, 17:54
ok ich räume hier jetzt mal auf...

zum einen habe ich selbst als prüfingenieur für die GTÜ gearbeitet, zum Anderen bin ich Schrauber und ich bin Vielfahrer der etwas Geld verdient dank seines Jobs (damit meine ich nicht das ich Millionär bin oder keine Sorgen hab. Aber Wasser ist warm, Dach ist dicht und fürs Auto reichts eben auch noch).

Mein ehemaliger "Chef" von der GTÜ ist auch ein großer Befürworter der 1 Jahresregel ab dem 7ten Jahr.
Als ich das erste mal davon Erfuhr war das die "Willkommensveranstaltung" - also das fröhliche Kuchenessen zum Thema was uns in unserer Ausbildung erwartet...
Der Vorstoß der EU in diese Richtung kam durch Gewisse Richtungen sicherlich noch irgendwoher...

Mein Erster Gedanke zu dem Thema: WAS'N QUATSCH...der Zweite...NAJA OBWOHL....

Zu diesem Thema wie auch zu allen Anderen auf der Welt gibt es erstens 2 Meinungen und zweitens nie den richtigen Ansatz!

Ich gehe mit: Kunde XY wie auch hier im Forum, hat sein Auto, jährlich in de Werke, KM-Leistung <20tkm/pa...
die bekommen von der Werke schon gesagt was (zuviel) gewechselt werden muss...
DER BRAUCHT DAS NICHT!

ABER:
Persönliche Erfahrung als TÜVer wie man ja so schön sagt...
Kunde YX: Hartz4, KFZ großer AMI, 300tkm++, ALLEINSTEHEND (Wieso son großes teures Auto?!), Mängel für 2 Seiten...
Diese Personen hangeln sich nur von TÜV zu TÜV und es ist ERSCHRECKEND!!! was in 2 Jahren mit so einem Auto passiert!
Vorallem wieviele geringe Mängel (oder gar keine) in kurzer Zeit zu erheblichen werden können...
Der Wagen wird NIE gewartet, nur fit gemacht das er soweit läuft.
Und davon - und das zeigt leider die Statistik wirklich -gibt es leider viel zu viele...
Ich habe den Wagen 2008/10/12 zu Gesicht bekommen - 2012 endlich stillgelegt und das meine ich Ehrlich so - denn eine Bremse und Lenkung helfen einem auch nicht wenn der Sitz auf der Strasse rumrutscht...;)
FÜR DEN WÄRE ES GUT GEWESEN

Eddy
11.03.2013, 22:48
Nehmen wir mal an das wir jährliche TÜV Überprüfung hätten
Was für einzelne Personen und Fahrzeuge sicher Sinnvoll wäre

Aber warum dann nicht halbjährlich oder sogar vierteljährlich ??????
Denn es kann ständig
" eine Feder reißen "
" ein Bremschlauch platzen"
" ein Auspuff undicht werden"
" Ölverlust auftreten "
undsoweiterundsofort :mrgreen:

Unser Autoindustrie rühmt sich damit die besten Autos zu bauen
die selbst nach Jahren nicht auffällig werden.

Du hast ja auch Recht damit es gibt Leute (nicht nur Harzer) denen würde man es wünschen das die öfter mit der Kiste liegen bleiben
Oder am besten gar kein Auto fahren sollten.

Aber es ist auch Aufgabe der Verkehrspolizei Auffällige Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen.
Man sollte nicht wegen einzel Fällen der Allgemeinheit mehr Kosten aufbürden , und dies unter dem Deckmante "Sicherheit"
Das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

Und wenn ich das Argument aus dem Bericht höre das Europaweit mit über 1200 Verkehrstoten weniger zu rechnen wäre
Sag ich, dann könnte man auch Autos verbieten und alle fahren Bus und Bahn
Dann kann man die Zahl der Verkehrstoten sicher gegen Null bringen

Vectra0815
12.03.2013, 09:47
Nehmen wir mal an das wir jährliche TÜV Überprüfung hätten
Was für einzelne Personen und Fahrzeuge sicher Sinnvoll wäre

Aber warum dann nicht halbjährlich oder sogar vierteljährlich ??????
Denn es kann ständig
" eine Feder reißen "
" ein Bremschlauch platzen"
" ein Auspuff undicht werden"
" Ölverlust auftreten "
undsoweiterundsofort :mrgreen:

Unser Autoindustrie rühmt sich damit die besten Autos zu bauen
die selbst nach Jahren nicht auffällig werden.

Du hast ja auch Recht damit es gibt Leute (nicht nur Harzer) denen würde man es wünschen das die öfter mit der Kiste liegen bleiben
Oder am besten gar kein Auto fahren sollten.

Aber es ist auch Aufgabe der Verkehrspolizei Auffällige Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen.
Man sollte nicht wegen einzel Fällen der Allgemeinheit mehr Kosten aufbürden , und dies unter dem Deckmante "Sicherheit"
Das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

Und wenn ich das Argument aus dem Bericht höre das Europaweit mit über 1200 Verkehrstoten weniger zu rechnen wäre
Sag ich, dann könnte man auch Autos verbieten und alle fahren Bus und Bahn
Dann kann man die Zahl der Verkehrstoten sicher gegen Null bringen

Das ganze mit dne Verkehrstoten ist quatsch darüber brauchen wir nicht diskutieren. Dann wäre sogar schlafen zu gefährlich oder wach sein...naja eins bestimmt...

Ich habe den Hartzer nur gewählt weil der mir halt im Sinn blieb und bei mir für persönliches Unverständnis sorgte - will damit nicht verallgemeinern - hast Recht gibt auch Leute mit mehr als genug Kohle die nicht bereit sind etwas für Sicherheit auszugeben.

Ich denke das größte Problem ist das 99,9% den "Karren" nur noch nutzen und überhaupt keinen Plan davon haben was passieren kann...

Solche Leute haben aber auch immer das Glück das es irgendwie gut geht...

Ich bekam einmal einen Seat Toledo zu Gesicht...der Vorbericht der letzten Untersuchung ließ eine Möhre erwarten...
Aber da kam ein Blitzblank poliert, komplett durchrepariertes Auto an...
Als ich ihm offen sagte das ich seinen letzten Bericht schon gesehen hatte und was anderes erwartet habe, sagte er ehrlich - das ihm nachts vor ner Ampel nicht der Bremsschlauch sondern die Leitung aufgerissen ist (die geht sogar lt. Statistik und eigener Erfahrung viel öfter kaputt weil weniger drauf geachtet wird) und er über die Kreuzung ging - genau dort wo seine Enkel den nächsten Morgen zur Schule laufen...man hat ihm angehört wie er nur durchs erzählen unruhig wurde...

Er weiß auch das die Reperatur keine 10000000%ige Sicherheit gibt - aber er weiß das er alles für sich mögliche getan hat! Und das ist das worum es geht! Es nicht zu provozieren.

Jochen
12.03.2013, 10:56
Also einen jährlichen TÜV für Autos ab 5 Jahren halte ich auch für zu viel, nach 8 oder 10 Jahren würde ich das aber wieder begrüßen. Da kommste dann, auch bei einem Wenigfahrer in den Bereich der 100tKm, bzw altersbedingten Ausfälle.
Was ich aber definitiv begrüßen würde wäre ein jährliher Lichttest, bei allen Autos! Durch meine Schichtarbeit bin ich ständig im Dunkeln unterwegs, egal ob morgens oder Abends. Es ist abartig wie viele Autos mit falsch eingestellten Scheinwerfern rum fahren! Und das beschränkt sich nicht nur auf die alten, auch Xenon haste oft genug zu weit oben. Schwiegervater hatte das selbst am Q5, erst als ich es ihm vorgeführt habe hat er es geglaubt. Also in die Werke und siehe da, LWR defekt!
Und wenn du dann mal ne Lichthupe gibts wirste noch blöd angemacht, anstatt das die Leute mal überlegen!

inizio
12.03.2013, 17:03
@mike66:

Naja,..... Da das "Pickerl" sehr Prüferabhängig ist, kann es genauso vorkommen (ist mir passiert), dass der Prüfer meint der Fahrer- und Beifahrersitz wackelt zuviel (bei einem 3 Türer ist ein gewisses Spiel normal) und deshalb bekomm ich kein Prickerl!
Obwohl ich 1 Jahr vorher beim gleichen war und da nichts bemängelt wurde.....
Eine §57a-Überprüfung alle 2 Jahre reicht voll und ganz!

MFG