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  • Alfa Romeo Giulia gewinnt Wettbewerb „Auto Europa 2017"



    Die neue Alfa Romeo Giulia sammelt weiter Preise. Neuester Zugang ist die Trophäe für den Sieg im Wettbewerb „Auto Europa 2017". Die Vereinigung der italienischen Automobil-Journalisten wählten aus 21 Kandidaten die viertürige Sportlimousine zu ihrem „Auto des Jahres". Auch für die über 100 professionellen Juroren steht sie authentisch für die Werte, die Alfa Romeo zu einer der bekanntesten Marken der Welt gemacht haben.


    Mit der zu 100 Prozent in Italien beheimateten Produktion erfüllt die Alfa Romeo Giulia auf den Punkt die Voraussetzung für die Teilnahme an dem renommierten Wettbewerb: Berücksichtigt wurden nur Modelle, von denen zwischen dem 1. September 2015 und dem 31. August 2016 mindestens 10.000 Stück in Europa gebaut und verkauft wurden.


    Die neue Alfa Romeo Giulia kombiniert innovative Technologie mit unvergleichlichem italienischem Design. Überlegene Dynamik wird erreicht durch leistungsstarke Motoren, die perfekte Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und ein ausgezeichnetes Leistungsgewicht. Auch der Hinterradantrieb - und in der neuen Modellversion Alfa Romeo Giulia Veloce der Vierradantrieb Q4 - ist ein Tribut an die von Erfolgen auf der Rennstrecke geprägte Historie von Alfa Romeo. Beides sind technologische Lösungen, die betont sportliche Fahrleistungen ermöglichen und die dynamischen Qualitäten der Alfa Romeo Giulia unverfälscht erleben lassen. Darüber hinaus gehört die neue Alfa Romeo Giulia zu den sichersten Fahrzeugen im Segment. Im Crashtest nach EuroNCAP-Verfahren erhielt die Sportlimousine die Bestnote von fünf Sternen. Im Punkt „Insassenschutz für Erwachsene" bestätigte EuroNCAP ein Ergebnis von 98 Prozent - das beste seit Einführung weiter verschärfter Bewertungskriterien im Jahr 2015.


    Die neue Alfa Romeo Giulia ist in vier Ausstattungsversionen mit sechs unterschiedlichen Motorisierungen zu haben. Auch die Motoren werden komplett in Italien gefertigt. Die Palette der Turbodiesel reicht von 100 kW (136 PS) beim Basistriebwerk bis zu 154 kW (210 PS) in der gerade neu vorgestellten Variante Veloce. Topmotor unter den ebenfalls aufgeladenen Benzinern, die bei 147 kW (200 PS) starten, ist der 2,9-Liter-Biturbo-V6 der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, der atemberaubende 375 kW (510 PS) leistet. Je nach Motorversion stehen Sechsgang-Handschaltgetriebe oder Achtstufen-Automatikgetriebe zur Wahl. Zusätzlich zum Hinterradantrieb kommt exklusiv in der Alfa Romeo Giulia Veloce der Vierradantrieb Q4 zum Einsatz. Diese Bandbreite an Ausstattungs- und Antriebsvarianten macht die neue Alfa Romeo Giulia europaweit auch zu einem beleibten Firmen- und Flotten-Fahrzeug.



    Quelle:

    http://www.alfaromeopress.de



    Kommentare 5 Kommentare
    1. Avatar von LindiTS
      LindiTS -
      Na ja, solche Auszeichnungen sind ja immer und in alle Richtungen sehr flexibel in der Kreation und Beurteilung.

      Habe erst gestern einen Vergleich gelesen und da sieht dann nicht mehr alles so toll aus.....

      Alfa Romeo Giulia QV, Mercedes C 63 S und BMW M3 im Test - AUTO MOTOR UND SPORT
    1. Avatar von Boof-Camp
      Boof-Camp -
      Is auch immer abhängig wer sie macht Das die Giulia in Italien gewinnt war zu erwarten
      Und das sieht bei AMS nicht anders aus

      Also sei's drum...alle nicht unbedingt parteiisch
    1. Avatar von marcoc
      marcoc -
      Diese Fahrberichte sind eigentlich wie immer... oftmals gut von den Herstellern bezahlt, und von einer persönlichen Meinung eines Redakteurs dargestellt.. Also nichtsaussagend. Würden da mal richtige Leute mit "Plan" und "Erfahrung" urteilen (z.B. mal ein ehem. Rennfahrer aus DTM).. wärs zwar immer noch ne persönliche Meinung, die jeder anders haben kann, aber vielleicht eine Meinung, die Gewicht haben könnte.. Sorry aber auf AMS/AB darf man heutzutage nichts mehr geben.
    1. Avatar von Boof-Camp
      Boof-Camp -
      Alfa Romeo und Fisico auf einem Fleck
      Er war nicht umsonst mein Lieblingsfahrer damals in der F1
      Seh ihn auch heute noch gerne...wie in Le Mans
  • Daparto