Autocar.co.uk: Neuer Spider als wichtiges Element der Alfa Wiederbelebung

Laut autocar.co.uk ist die Neuauflage des klassischen Alfa Spider eines von vielen neuen Modellen, die Alfa Romeo in den nächsten Jahren auf den Markt bringen möchte, um nicht an seinem 100.Geburtstag in 2010 abgewickelt zu werden.
Fiat Chef Sergio Marchionne hat Alfa seit Beginn des Jahres eine Bewährungsfrist gesetzt.
Modellentwicklungen wurden ausgesetzt, bis im April die endgültigen Pläne für die Zukunft von Alfa Romeo vorgestellt werden.
Bis die Alfa Romeo Verantwortlichen Marchionne nicht einen überzeugenden Produktplan vorgelegt haben, könnte der 147 Nachfolger Giulietta die vorerst letzte Alfa Neuentwicklung gewesen sein.
Neben der Vorstellung der neuen Giulietta, wird Alfa Romeo dieses Jahr einige Studien zeigen, die das Potenzial von Alfa Romeo demonstrieren sollen.
Insgesamt werden 3 Studien gezeigt, dabei handelt es sich um Fahrzeuge, die einen Ausblick auf die Nachfolger von Brera, Spider und 159 geben. Für das Design wurden
Pininfarina, Bertone und Giugiaro beauftragt, wobei jedes der Häuser jeweils eine Studie vorbereitet und ausstellen wird.
Ursprünglich sollten Brera und Spider auf der Giulietta Plattform, der Nachfolger des 159 auf einer verlängerten Variante der Giulietta Plattform( C-Evo ) aufbauen. In diesem Fall wären die Fahrzeuge mit Front- und Allradantrieb ausgerüstet worden.
Diese Pläne wurden jedoch auf Grund der neuen Partnerschaft mit Maserati und Abarth verworfen.
Einige Quellen sprechen davon, dass der neue Alfa Chef Harald Wester prüfen lässt, ob gemeinsam mit Chrysler eine neue Hinterradantrieb- Architektur entwickelt werden kann.
Die Plattform könnten für die Modelle Alfa Romeo 159, Alfa Romeo 169, Chrysler 300C Nachfolger, Lancia Thesis Nachfolger, Dodge Charger und Challenger verwendet werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die größeren Alfa Modelle in USA zu produzieren zwecks Kostensenkung.
Die Rückkehr zum Hinterradantrieb für den 159 Nachfolger würde Alfa Romeo nicht nur zu seinen ursprünglichen Wurzeln zurückführen, sondern auch dazu beitragen auf dem Markt
gegenüber der deutschen sehr dominanten Konkurrenz zu bestehen.
Man möchte darüber hinaus nicht ein weiteres beliebiges Frontantriebsmodell entwickeln.
Auf der Motorshow in Detroit gestand Fiat Chef Sergio Marchionne, dass Alfa in der Vergangenheit das Opfer von zu viel falschen Management und zu vielen Neustarts war.
Der ganze Artikel von autocar kann hier nachgelesen werden.
http://www.autocar.co.uk/News/NewsArticle/AllCars/247279/
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| Alfa Romeo 8C RWD.jpg | 21.05 KB |
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